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Wer war beteiligt?

Für den Projektkreis und die Arbeitsgruppen wurde jeweils ein fester Kreis an Teilnehmer/innen und deren Vertreter/innen definiert. Die Auswahl der Akteure erfolgte im Vorfeld über die Stadt Rastatt und die Daimler AG in Abstimmung mit den Umweltverbänden und weiteren maßgeblichen Akteuren. Der Projektkreis und die Arbeitsgruppen wurden konstituiert aus Vertreterinnen und Vertretern von:

  • Verkehrs- und Umweltministerium Baden-Württemberg
  • Verschiedene Fachreferate des Regierungspräsidiums Karlsruhe
  • Regionalverband Mittlerer Oberrhein
  • Verschiedene Fachabteilungen des Landkreises Rastatt
  • Der Oberbürgermeister und Baubürgermeister der Stadt Rastatt und die Bürgermeister der Gemeinden Iffezheim und Kuppenheim
  • Vertreter der Verwaltungen Rastatt, Baden-Baden, Iffezheim und Kuppenheim
  • Umweltverbände BUND, NABU und LNV
  • Auen-Institut des KIT
  • Potenzielle Betroffene (Eigentümer, Pächter, Nutzer) der Entwicklungsoptionen

Das Institut für Umweltstudien - IUS Weibel & Ness GmbH wurde von der Stadt Rastatt beauftragt, die Machbarkeitsstudie zu erarbeiten und den Prozess inhaltlich zu steuern. Das von der Daimler AG beauftrage Moderationsbüro team ewen wurde in Abstimmung mit den Umweltverbänden ausgewählt, um den Dialogprozess allparteilich zu moderieren.